Auch im Fach Deutsch legen wir Wert darauf, dass der Übergang in die weiterführende Schule, der ohnehin mit vielen Veränderungen und Einschnitten verbunden ist, möglichst leicht und kontinuierlich geschieht. Dies spiegelt sich daher auch im ersten Unterrichtsvorhaben wider:

So wird über das Thema „Wir und unsere neue Schule – sich informieren, von neuen Erfahrungen berichten und erzählen“ in Form eines Briefes (z. B. an die ehemalige GrundschullehrerInnen) der Kontakt zur Grundschule gewahrt.

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Eine neue Klassengemeinschaft erfordert auch die Auseinandersetzung mit Regeln und dem Funktionieren des Zusammenlebens und -lernens. Im Unterrichtsvorhaben „Miteinander sprechen – die eigenen Meinungen begründen“ lernen die Schülerinnen und Schüler so, ihren Standpunkt zu vertreten sowie ihre Meinung zu begründen, eine Kompetenz, die im Curriculum immer wiederkehrt.

Erzählende Texte lernen sie im Vorhaben „Märchen“ kennen. Produktive Verfahren (z. B. Märchen weiterschreiben) werden dabei ebenso eingesetzt wie eine integrative Wiederholung der Wortarten. Sprachspiel, Sprachwitz und -strukturen werden anhand der Textgattung
„Gedichte“ kennengelernt.

Neben vielen anderen Kompetenzen wird auch hier die Textproduktion und das Vortragen geübt.

Sachtexte sind natürlich fundamental wichtig – nicht nur in Deutsch! „Informationen recherchieren, darstellen, auswerten und orthografisch und syntaktisch korrekt dokumentieren“ ist deshalb die Kompetenz, die sich die Schülerinnen und Schüler hierbei aneignen.

Die Basiskompetenz Lesen wird dann – neben vielen anderen – in Form einer Lektüre bzw. eines Jugendbuches trainiert.

Insgesamt ist Deutsch also ein wichtiges und vielfältiges Unterrichtsfach, das übrigens auch Spaß machen darf.